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Wegweiser zur Kur


Was können Sie tun, um eine Kur in Pápa genehmigt zu bekommen?

Informationen einholen
Vor Ihrem Arztbesuch sollten Sie Informationen über den Kurort, dessen Indikation und Kontraindikation sammeln (siehe z.B. abschließenden Artikel). Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, welche Leistungen und Kosten bei einer Behandlung in Pápa übernommen werden.

Beratung vom Arzt
Erfüllen Sie, nach ärztlicher Prüfung, die medizinischen Voraussetzungen, verordnet Ihr Arzt eine Kur. Gemeinsam mit ihm stellen Sie an Ihre Krankenkasse einen Kurantrag. Geben Sie bereits im Antrag Ihren Wunschort Pápa an.

Genehmigung erhalten
Erfüllen Sie die Voraussetzungen, wird eine Kur genehmigt. Die Kosten für das medizinische Programm übernimmt Ihre Krankenkasse, Sie tragen den gesetzlich geregelten Eigenanteil. Je nach Krankenkasse kann Ihnen zusätzlich ein Zuschuss bis zu 13 € pro Tag, für Kosten wie Unterkunft oder Verpflegung, gewährt werden.
Lehnt Ihre Krankenkasse den Antrag auf Auslandskur ab, legen Sie Widerspruch ein.

Zunächst zahlen Sie die Aufwendungen für die Kur selbst. Diese Kosten lassen Sie sich nach Abschluss der Behandlungen erstatten. Wichtig ist, dass der Anteil für das Kurpaket in der Rechnung extra aufgeführt wird. Ihre Krankenkasse benötigt einen Nachweis der einzelnen Anwendungen, Diagnose und Abschlussbericht. Diesen erhalten Sie vom Kurarzt der jeweiligen Kurabteilung des Bades Pápa.

Zusammenfassung

  • Informationen einholen
  • Beratung vom Arzt
  • Kurantrag stellen
  • Kurgenehmigung erhalten
  • Kurreise antreten, die Kosten selbst bezahlen
  • Rechnungen und Nachweis über die Anwendungen bei Ihrer Kasse einreichen
  • Kurkosten werden erstattet
     


Wichtig:
Bei den meisten Krankenkassen haben Sie alle 2 Jahre Anspruch auf eine Kur sowie jedes Jahr Anspruch auf einen Badeschein.
Der Badeschein beinhaltet die komplette oder teilweise Kostenübernahme der Kuranwendungen (Absprache mit Ihrem Hausarzt und Ihrer Krankenkasse ist erforderlich).


Pápa - Garant für Wohlbefinden und Gesundheit

Pápa wurde im Oktober 2007 zum Heilbad ernannt!

In Pápa werden alle physiotherapeutischen Möglichkeiten genutzt. Von Bädern und Massagen, über Elektrotherapie und Heilgymnastik, und vielem mehr.
Pápa ist in erster Linie auf die Behandlung chronischer Erkrankungen der Bewegungsorgane spezialisiert:

  • Chronische degenerative Veränderungen der Wirbelsäule ( Spondylose )
  • Chronische degenerative Veränderungen der Gelenke ( Arthrose )
  • Inaktive Stadien von chronischen entzündlichen Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Inaktive Stadien von chronischen entzündlichen Erkrankungen der Gelenke
  • Nachbehandlung nach Operationen an Knochen und Gelenken
  • Nachbehandlung nach Unfällen
  • Muskelschwäche



Heil- und Thermalbadinformation
In Pápa hat man im September 2006 eine neue Thermalquelle erschlossen, die über einen sehr hohen Mineralieninhalt verfügt.
Mit 4.410 mg Gesamtminerialieninhalt pro Liter, liegt das Thermalwasser im Thermalbad Pápa im Vergleich mit über 350 ungarischen Anbietern ( Heilbäder, Thermalbäder, Hotelanlagen usw. ) unter den ersten Sechs.
Der große Vorteil liegt in der Mineralstoffkombination. Das Heil- und Thermalwasser eignet sich für alle Altersgruppen, ohne zeitliche Begrenzung der Badezeit. Auch Babys und Kleinkinder können im Thermalbad Pápa ungetrübten Badespass erleben.
Lediglich im 36°- Becken sollte aufgrund der hohen Wärme eine Anwendung nicht länger als 20 Minuten dauern.
Das Heil- und Thermalwasser von Pápa hat eine positive Wirkung bei Gelenkentzündungen und rheumatischen Erkrankungen.

 
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12.10.2017, 14:22